Veranstaltungen

25. September 2026 in Meißen

Bindungsstörungen und Traumata bei Kindern verstehen und begleiten

Frühkindliche Bindungserfahrungen haben einen maßgeblichen Einfluss auf die emotionale Entwicklung von Kindern. Werden diese frühen Beziehungen durch Belastungen, Störungen oder traumatische Ereignisse beeinträchtigt, kann dies nachhaltige Auswirkungen haben. In dieser Weiterbildung vermittle ich fundiertes Basiswissen zu sicheren und unsicheren Bindungsmustern, zu Entstehungsbedingungen und Konsequenzen von Bindungsstörungen sowie zu den Auswirkungen früher Traumatisierungen.

Gemeinsam setzen wir uns mit dem Zusammenspiel von Bindung und Trauma auseinander, betrachten die Bedeutung verlässlicher Bezugspersonen und entwickeln ein tieferes Verständnis für unterschiedliche kindliche Verhaltensweisen – etwa starke Wutreaktionen, Rückzug, Übererregung oder dissoziative Zustände. Ein zentraler Fokus liegt darauf, wie pädagogische Fachkräfte im Alltag einen stabilen und sicheren Rahmen gestalten, Überlebensstrategien von Kindern erkennen und sie einfühlsam, professionell und stärkend begleiten können.

Das Angebot richtet sich an Erzieher:innen, Pädagog:innen, Lehrkräfte, Eltern, Pflegeeltern sowie weitere Interessierte, die ihr Fachwissen vertiefen und mehr Sicherheit im Umgang mit bindungs- und traumabelasteten Kindern gewinnen möchten.

Die Weiterbildung findet in der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr statt.

Vergangene Veranstaltungen

13. März 2026 in Radebeul

Bindungsstörungen und Traumata bei Kindern verstehen und begleiten

Frühe Bindungserfahrungen prägen die emotionale Entwicklung eines Kindes – und können im Falle von Störungen oder traumatischen Erlebnissen tiefe Spuren hinterlassen. In dieser Weiterbildung vermittle ich Grundlagenwissen zu sicherer und unsicherer Bindung, den Ursachen und Auswirkungen von Bindungsstörungen sowie den Folgen früher Traumata.

Gemeinsam beleuchten wir, wie Bindung und Trauma zusammenwirken, welche Rolle Bezugspersonen spielen und wie kindliches Verhalten – von Wut und Rückzug bis hin zu Dissoziation oder Übererregung – verstanden werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Fachkräfte im pädagogischen Alltag einen sicheren Rahmen schaffen, Überlebensstrategien erkennen und Kinder einfühlsam sowie professionell begleiten können.

Die Weiterbildung richtet sich an Erzieher:innen, Pädagog:innen, Lehrer:innen, Eltern, Pflegeeltern und andere Interessierte, die ihr Wissen vertiefen und ihre Handlungssicherheit im Umgang mit betroffenen Kindern stärken möchten.

Die Weiterbildung findet von 9:00 - 13:00 statt.

Die Veranstaltung ist restlos ausverkauft.
Neue Termine werden zeitnah bekannt gegeben.

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